FANGE NIE AN AUFZUHÖREN.
HÖRE NIE AUF ANZUFANGEN.

(Ursula Lehr, Bundesgesundheitsministerin a.D.,
Gerontologin und Psychologin)

Sturzprophylaxe

Je beweglicher, desto geringer ist das Sturzrisiko. Doch das Gleichgewicht zu wahren heißt auch, es immer wieder zu fordern - und zu fördern. Bei unseren Workshops weisen wir den Weg zu mehr Kraft, Kondition und Beweglichkeit. Übungen zur Stärkung von Reaktions- und Wahrnehmungsfähigkeit gehören dazu, ebenso wie praktische Möglichkeiten zum Abbau von Angst und zum Aufbau von Mut. Damit auch Ältere sicher durchs Leben gehen.

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Gedächtnistraining

Wir leben in einem Land des langen Lebens. Doch mit den Jahren funktioniert das Gehirn oft nicht mehr so perfekt. Probleme – wie neurologische Erkrankungen - kommen hinzu. Wir zeigen, wie sich die lebenslange Trainierbarkeit des Gehirns nutzen lässt. Gesundheitsfördernde Bewegung sorgt dabei für mehr Merkfähigkeit und fördert die vier K’s: Konzentration, Kreativität, Koordination und Kommunikation.

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Fachtherapeut Demenz

Aufgrund der demografischen Entwicklung sind immer mehr Therapeuten mit dem Krankheitsbild Demenz konfrontiert. Physio- und Ergotherapeuten, unabhängig davon, ob sie im stationären oder ambulanten Bereich arbeiten, werden sich zukünftig mehr mit demenziellen Symptomen befassen müssen: beispielsweise mit kognitiven Einbußen, Orientierungsstörungen oder auffälligen Verhaltensweisen.

Für diese berufliche Herausforderung ist diese Fachweiterbildung konzipiert.

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Inhouse-Schulungen

Wir unterstützen Sie und Ihre Mitarbeiter in der täglichen Arbeit mit Ihren Bewohnern. Durch unsere passgenauen und kostengünstigen Inhouse-Fortbildungen können Sie gerade auch interdisziplinär an der Steigerung der Mobilität von Senioren und Hochbetagten erfolgreich arbeiten.

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Bewegung nach Schlaganfall

Die Veränderungen, die ein Schlaganfall auslöst, sind weit komplexer, als sich auf den ersten Blick vermuten lässt.

Diese Fortbildung zeigt die komplexe Situation der vom Schlaganfall Betroffenen und bietet konkrete Beispiele aus der Praxis mit bewährten Übungen im Rahmen einer Schlaganfall- Sportgruppe.

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Tanzen in der Therapie

Tanzen heißt auch bestimmte Bewegungsabläufe planen und umsetzen. Das stärkt das Selbstvertrauen und das Verhältnis zum eigenen Körper. Zum Tanzen gehören unter anderem Koordination, Beweglichkeit, Rhythmus, geistige Anregung, Konzentration, Selbstsicherheit und das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Das alles fördert die Freude an der Bewegung und hilft gegen den immer gefährlicher werdenden Bewegungsmangel.

Die Fortbildung ist maßgeschneidert für alle, die schon immer gerne Rhythmik, Tanz und Musik in die Therapie integrieren wollten. 

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G-Weg

Der G-Weg ist ein therapeutisches Hilfsmittel zur Sturzprophylaxe und zur Verbesserung des Gangbildes. Er bietet vielfältige Möglichkeiten, motorische und kognitive Fähigkeiten in Kombination alltagsnah zu fördern. Der G-Weg ist ein sechs Meter langer Teppich, schnell aus- und aufzurollen und bietet sich daher auch für kurzfristige Bewegungseinheiten in Fluren und Gemeinschaftsräumen z.B. von Seniorenresidenzen und Rehakliniken an.

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