FANGE NIE AN AUFZUHÖREN.
HÖRE NIE AUF ANZUFANGEN.

(Ursula Lehr, Bundesgesundheitsministerin a.D.,
Gerontologin und Psychologin)

Erfahrungsberichte

Zufriedene Teilnehmer und Kunden: Im Folgenden finden Sie Erfahrungsberichte von Menschen, die mit IMUDA und unseren Leistungsangeboten zufrieden sind – darüber freuen wir uns sehr!

Cathrin Michels, Ergotherapeutin aus Köln

"Ich hab heute das Buch erhalten. Vielen Dank schon mal dafür. Und für die netten Grüße. Wir werden uns definitiv wieder sehen - habe mich nach dem Kurs direkt bei StuBS 2 im Mai und GriBS im Oktober angemeldet - so gut hat es mir gefallen. Ich konnte tatsächlich für den Schwerpunkt Demenz, vor allem für meine Wohngemeinschaften, viel mitnehmen. Der Spaß am Namensball spricht zumindest dafür. Und es lässt sich hervorragend mit dem Fokus auf Körperwahrnehmung verbinden.

Vielen Dank für die schönen Ideen!"

L.G., Ergotherapeutin

"Ich habe nun alle 3 Kurse bei euch mitgemacht und ich muss sagen, dass sowohl ich als auch meine Schwestern im Heim total begeistert von eurer Arbeit sind. Durch interne Weiterbildungen auf dem Gebiet der Sturzprophylaxe konnte ich dieses Thema erfolgreich übermitteln, so dass bei uns nun alle das Wissen haben, dass meine Gruppenstunden Hand und Fuß haben und nicht "sinnlose" Spielerei sind. Viele Kleinigkeiten konnte ich in den Alltag mit meinen Bewohnern einbauen (und sei es das "Tänzchen" zwischendurch). Bei drei Heimbewohnern habe ich im Alltag den Rollator abschaffen können und 6 Bewohner hole ich mir ausschließlich über die Treppe, statt dem Fahrstuhl, zur Gruppenaktivität.

Die Sturzprophylaxe wird bei uns im Heim sehr gut angenommen. Jeden Monat habe ich zwei Gruppen. Einmal steh- und gehsicher und dann noch unsere Rollis. Jede Gruppe macht auf ihre Weise Spaß und ich hätte nicht gedacht, welche Bewegungsfreude noch in so manchem steckt. Sie blühen förmlich auf und gehen wieder mit einem positiven Gefühl Richtung Alltag. Auch bei unseren depressiven Bewohnern habe ich festgestellt, dass sie durch diese Aktivitäten wieder zu sich selbst finden, sich annehmen, da sie merken, welche Power noch in Ihnen steckt. Ich kann wirklich nur Gutes berichten.

Ansonsten kann ich nur sagen, macht weiter so! Durch den hohen Praxisanteil während der Weiterbildungen konnte man vieles schneller verstehen und anschließend auch vermitteln. Ich wünsche euch weiterhin ganz viele nette Kursteilnehmer und dass ihr immer mit so viel Freude und Spaß agiert :-) ! Danke noch einmal!

Maria Heinemann, Hannover

"Heute Morgen habe ich die ersten Übungen sofort in meine Seniorinnengruppe übertragen: Namensball mit Petziball, Klatschen, erst mal nur mit einem Medium. Drückeberger. Körperleiter.

Es hat Spaß gemacht und meine Teilnehmer haben gemerkt, wie wichtig es ist, sich auch kognitiv diesen Dingen zu nähern. Also ein guter Start, mit dem Vermitteln war es etwas schwierig aber... learning by doing. Die Teilnehmer haben mich dann darauf hingewiesen, was ja auch wieder Konzentration von deren Seite bedeutet."

Anke Drubel, Ergotherapeutin aus Scheden

"Als Rückmeldung zu den Kursen kann ich sagen, dass die Kurse sehr viel Wissen verbunden mit noch mehr Spaß vermittelt haben, welches den Patienten wiederum ebenfalls viel Freude bereitet - und zudem ungeahnte Bewegungen hervorlockt! Eine ganz tolle Ergänzung zur herkömmlichen ergotherapeutischen Arbeit mit tollen Ergebnissen. Bei den Feedback Runden: Noch nie so viel gelacht bei einer Fortbildung! Tolle Anregungen! Superviel Praxis. Spaß. Ich habe jeden Teilnehmer mit Namen kennengelernt! Das Konzept hat einen tollen Ansatz! Der Wechsel zwischen Theorie und Praxis ist prima."

Jakelin Rau

"Die Kurse waren sehr informativ, die Übungen konnte ich schon in der Praxis anwenden, die sehr gut bei den BewohnerInnen ankamen. Die Erklärung über die Wichtigkeit der Übungen wirkten motivierend auf die BewohnerInnen, so dass unmotivierte BewohnerInnen auch motiviert wurden."

Christel Schneider, Bödlingen

"Schon lange wollte ich mich bei Euch melden und mich ganz herzlich für den Kurs bedanken, an dem ich am 10. / 11. September teilnehmen durfte und der mich seitdem intensiv beschäftigt. Vor ca. 6 Wochen habe ich mit einer kleinen Gruppe "Gedächtnistraining" versucht, Eure Anregungen umzusetzen, wir hatten schon sehr amüsante Stunden mit steigender Teilnehmerzahl. Ich selbst habe ja in den letzten 30 Jahren intensiv einzelne Patienten behandelt und mich auf ihre Probleme konzentriert.

Jetzt im fortgeschrittenen Rentenalter wollte ich ja keine Fortbildung mehr machen. Nun bin ich sehr froh, dass ich mich noch auf einen neuen Weg gemacht habe. Ich mache mit mir selbst in der Gruppe neue Erfahrungen. Es eröffnet einen neuen Weg zu anderen älteren Menschen, lehrt mit ihnen zu arbeiten. Es ist spannend zu sehen, wie sich Festes löst und fröhliche Gelassenheit mit Kreativität entwickelt.

Eine große Hilfe ist mir neben Eurer Art des Unterrichts das Buch "So geht es weiter". Eure Ideen und Beschreibungen mit der Erweiterung der Schwierigkeitsgrade erweisen sich mir als wahre Fundgrube.

Ich danke Euch beiden, Friederike und Katrin, ganz herzlich, wünsche Euch weiter viel Erfolg und melde mich ganz gewiss im September für diesen Kurs wieder an."

Susanne Thürmer und Melanie Boehm, Marienstift Braunschweig

"Liebe Kathrin,

wir wollten euch immer schon mal schreiben wie begeistert wir von eurem Konzept sind! Unsere Kurse in Braunschweig laufen super, wir haben mittlerweile 4 Kurse in der Woche. Wir freuen uns immer wieder, wie durchdacht alles ist und wie gut wir es umsetzen können. Nochmal großes Lob an euch beide!
"

Physiotherapeutin, Stuttgart

"Ich bin Physiotherapeutin, habe das IMUDA-Zertifikat:" Bewegungstherapeut*in für Senioren und in der Geriatrie", erworben und leite seit ca. 2 Jahren in meiner Praxis eine Sturzprophylaxe-Gruppe. Die Teilnehmer*innen sind im Schnitte 80 Jahre alt und leben selbstständig zu Hause.

Während der Corona-bedingten Aussetzung auch dieses Präventionskurses haben mich zahlreiche Rückmeldungen meiner Teilnehmer*innen erreicht. Allesamt bekunden, wie sehr sie unseren gemeinsamen, regelmäßigen Termin vermissen. Aus den unterschiedlichsten Aussagen wurde für mich ersichtlich, wie wichtig diesen älteren Menschen den Inhalt des Kurses, für den Erhalt ihrer Selbstständigkeit erachten und welch ein wichtigen Platz er in ihrem Leben eingenommen hat. "Es ist halt immer so lustig...!": Dieser gemeinsame Tenor zeigt mir, die Zutaten: Freude, Spaß und Humor sind der Motor mit dem man die Ziele erreicht.

Als Teilnehmerin der StuBS und GriBS-Kurse habe ich dafür zahlreiche Anregungen und damit sehr viel Spaß an der Umsetzung, erhlaten. Vielen Dank! Ich mach weiter so!  "

Joachim Krause, Physiotherapeut, Schwäbisch Gemünd

"Um die Situation demenzieller Menschen in der Klinik wesentlich zu verbessern,müssen die Probleme von allen Beteiligten angegangen werden. Besonders wichtig ist es Informationen über den erkrankten Menschen in Zusammenarbeit mit seinen Angehörigen zuerhalten. Fachwissen sollte weiter an das Klinikpersonal vermittelt werden. Angemessene wie Rooming-in für Angehörige sollten geschaffen werden, Abläufe sollten für den Menschen in der Klinik optimiert werden. Lange habe ich überlegen müssen, wie ich die Hausarbeit mit meinen Arbeitsplatz gut und sinnvoll verbinden kann. Thema:“ Fortbildung Nebendiagnose Demenz in der Klinik für die Pflege“ Zum Schluss hatte ich sogar Spass beim Schreiben und das Ausarbeiten des Projektes. Ich bedanke mich bei dem gesamten Team der Fortbildung für den „Fachtherapeuten Demenz „ und wünsche allen das sie gesund bleiben in den schwierigen Zeit. Danke an das Team Gruss Joachim Krause"

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